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Seychellen: Ein Rendezvous mit Walhaien

Kommen Sie mit - zum Sonderpreis!

Vom 21. Oktober bis 6. November geht's auf eine Traumreise zu den paradiesischen Inseln im Indischen Ozean mit großartiger Unterwasserwelt, reinen Sandstränden, herrlichen Granitlandschaften und vielen, vielen endemischen Pflanzen und Tieren.

Unter der Leitung von Dr. Robert Hofrichter, Meeresbiologe und Seychellen-Buchautor.

Nichttaucher sind herzlich willkommen! Bei den Tauchausflügen mit dem Boot bei denen wir in wunderschöne Buchten kommen, kann selbstverständlich geschnorchelt sowie das übrige äußerst interessante und intensive Programm mitgemacht werden. Schnorcheln ist beim Schwimmen mit Delfinen (haben wir dort schon erlebt!) sowieso erste Wahl!

Der Termin Oktober wurde gewählt, um mit großer Wahrscheinlichkeit die sanften Walhaie beobachten zu können. Oktober gilt auf den Seychellen als der Monat der Walhaie!

Bitte das Detailprogramm anfordern! Kurze Mail an genügt.

Weitere Info unter http://www.fnz.at/fnz/veranstaltungen/seychellen/seychellen.php

 

 

 

Antarktis:
Immer aggressivere Walfangpläne in Japan - auch für Finn- und Buckelwale!

Japan provoziert die Weltgemeinschaft mit einem weiteren Alleingang in Sachen Walfang: Nach Ansicht des japanischen Walforschungsinstitutes sollen künftig erstmals die geschützten und als bedroht eingestuften Finn- und Buckelwale bejagt werden, und zwar ausgerechnet in der als Schutzgebiet ausgewiesenen Antarktis, teilte die Tierschutzorganisation "Pro Wildlife" am Donnerstag mit. Japan nutze dabei ein Schlupfloch der Internationalen Walfangkommission (IWC), wonach die Jagd für wissenschaftliche Zwecke möglich ist. "Diese erneute Provokation zeigt, dass selbst strengste Kontrollmaßnahmen und Auflagen den Walfang nicht in den Griff bekommen. Japans Verhalten ist anmaßend und skandalös" so PRO WILDLIFE Expertin Dr. Sandra Altherr. "Mit den begehrten Finn- und Buckelwalen lassen sich in Japan Millionen machen."

Mehr dazu hier: ngo-online.de

   
 

Neuer Haifilm von Jean-Michel Cousteau

In den IMAX-Kinos Berlin und Nürnberg läuft bereits der Film "HAIE 3D" von Jean-Michel Cousteau. Ins IMAX Wien läuft er ab 1. Juli 2005. Link: www.sharks3d.com

Das Filmprojekt wurde auch von der UNO unterstützt, da der Film den notwendigen Schutz der Haie stark betont. Kein "Jaws xx"-Schocker also, sondern ein Film mit Aufklärungs- und Informationsgehalt!

Zitat J.-M. Cousteau:
"The minute I saw this amazing footage, I knew I had to be involved with this documentary. With this 3D experience, you ARE the diver, swimming weightlessly with sharks all around. SHARKS 3D sheds new light on the urgent need to protect these magnificent endangered animals, which are so essential to the survival of our oceans. To inspire and educate people to act responsibly in order to ensure the preservation of the world’s oceans is a mission the film and I have long shared."

 

 

 
  Finning auch im Roten Meer! Wie Robert Wilpernig, Chef von Wirodive berichtet...

Finning auch im Roten Meer! Robert Wilpernig, Chef von Wirodive sendete einen Hilferuf an Sharkproject und dieses leitete die Information an das RSEC in Salzburg bzw. Dahab weiter. Harald Bänsch von Sharkproject berichtet:

Uns erreichte ein Hilferuf aus dem Süden Ägyptens wo mittlerweile am bekannten Tauchplatz Elphinstone Reef Weißspitzenhochseehaie gefischt und gefinnt werden!

Laut Aussage von vielen Bekannten darf das Elphinstone Reef nicht befischt werden - es handelt sich also hier um illegale Befischung. Die Mitarbeiter von RSEC versuchen nun bei den ägyptischen Behörden zu intervenieren, um diesem Treiben ein Ende zu setzen. Eine Bitte an Taucher und andere Naturfreunde, die mit aktuellen Informationen zur Situation am Elphinstone Reef helfen können: schickt uns eine email! Jede neue und aktuelle Information kann uns im Kampf gegen das illegale Abschlachten der Haie weiter bringen!

Mehr Info hier.

   
 
  Kameramann Roland Wieland begegnete im Roten Meer einem Weißen Hai

Weißer Hai? Im Roten Meer? Ist eher selten, gehört doch Carcharodon carcharias nicht zu den typischen Haiarten von tropischen Gewässern und Korallenriffen. Das man aber eine Begegnung mit diesem Kosmopoliten hier nicht ausschließen kann, bestätigt Rolands persönliches Erlebnis (das Tier 20 cm vor der Linse seiner Kamera …). Die aufregende Begegnung ist übrigens auf Videofilm festgehalten. Aus ihr lassen sich mehrere Schlüsse ziehen. Erstens nimmt uns der Hai schon viel eher wahr als wir ihn. Er kann einen Meter unter unseren Füßen durchschwimmen, ohne dass wir das merken. Zweitens ist er nicht darauf aus jeden Menschen zu verschlingen, der ihm den Weg in seinem Unterwasserreich kreuzt … (Infos über den Weißen Hai siehe wissenschaftliches Forum).

 
-> Videoclip
 

Piratengefahr im südlichen Roten Meer?


So beliebt das Rote Meer bei Tauchern ist, bei Fahrten- und Weltumseglern scheint es wegen der ungünstigen Winde, der oft rauen See und der Piratengefahr nicht so hoch im Kurs zu stehen. Auf der Homepage des berühmten Weltumseglers Bobby Schenk ist dazu ein aktueller Bericht zu lesen. Eigentlich bezieht sich der Bericht nicht auf das Rote Meer, sondern auf den Golf von Aden vor der jemenitischen Küste:

"... kurz vor dem Roten Meer. Dieses genießt einen ziemlich schlechten Ruf unter den Weltumseglern. Nicht nur wegen der widrigen Winde und der unangenehmen See, sondern vor allem wegen der Piratengefahr. In den letzten Jahren wurde wegen der verstärkten Präsenz von Militär in diesem Gebiet (Irak-Krieg!) teilweise Entwarnung gegeben. Dass zu Optimismus kein Anlass besteht, zeigt der Bericht, von den beiden Yachten Mahdi und Gandalf..."
Mehr Infos dazu unter: http://www.bobbyschenk.de/

 

 

 

 

Lebende Fossilien auf dem Vormarsch

Jeder Schüler lernt im Biologie-Unterricht den Quastenflosser kennen. Dieser urtümliche Fisch dürfte so ähnlich aussehen wie diejenigen Lebewesen, die im Lauf der Evolution als erste Wirbeltiere aus dem Meer an Land kamen. Bislang war die Wissenschaft der Meinung, dass die wenigen noch lebenden Quastenflosser dem Aussterben geweiht seien. Doch Forscher aus Würzburg und Seewiesen sehen das anders.

Ihre Sicht der Dinge beschreiben Manfred Schartl und Ute Hornung vom Biozentrum der Uni Würzburg gemeinsam mit Karen Hissmann, Jürgen Schauer und Hans Fricke vom Max-Planck-Institut für Verhaltensphysiologie in Seewiesen jetzt in der Zeitschrift "Nature". Die heute bekannten Fundorte der Quastenflosser liegen an mehreren Stellen vor der Küste Süd- und Ostafrikas sowie im Bereich der Komoren und Madagaskars. Die Tiere dort sind allesamt sehr eng miteinander verwandt, wie genetische Untersuchungen am Biozentrum nun gezeigt haben.

"Wir denken, dass die Quastenflosser von den Komoren aus immer wieder an andere Orte versprengt werden und dort neue Populationen bilden", sagt Schartl. Zu dieser These passt, dass die Bestände in diesem Gebiet entlang der großen Meeresströmungen vorkommen. Vor Südafrika wurden vor kurzem sogar trächtige Weibchen gesichtet. Darum das Fazit der Forscher: "Der Quastenflosser ist gewissermaßen auf dem Vormarsch und wird uns darum vermutlich als lebendes Fossil erhalten bleiben." Dennoch ändere das nichts daran, dass die urzeitlichen Lebewesen nach wie vor bedroht seien und besonderen Schutz und Aufmerksamkeit brauchen.

Als lebende Fossilien werden Tiere oder Pflanzen bezeichnet, die irrtümlicherweise als ausgestorben galten. Der erste lebendige Quastenflosser wurde 1938 durch Zufall vor Südafrika gefangen. Es folgte eine fieberhafte Suche nach weiteren Exemplaren, die aber ohne Erfolg blieb. Erst 15 Jahre später fand man dann erneut einzelne Quastenflosser bei den Komoren. Heute geht die Wissenschaft dort von einer Restpopulation von etwa 200 Tieren aus.

Quelle: Manfred Schartl, Ute Hornung, Karen Hissmann, Jürgen Schauer, Hans Fricke: "Relatedness among east African coelacanths", Nature Vol. 435 (7044), 16. Juni 2005, Seite 901, DOI 10.1038/435.


Bericht von Prof. Dr. Manfred Schartl, phch1@biozentrum.uni-wuerzburg.de

 

 


   

Sonnenstürme Schuld an der Strandung von Pottwalen?

Forscher vom Forschungs- und Technologiezentrum Westküste in Büsum sind jetzt der Ursache für Pottwalstrandungen auf die Spur gekommen. Nach Erkenntnissen der deutschen Forscher tragen Sonnenstürme die Schuld daran.
Aufzeichnungen über Pottwalstrandungen an der Nordsee werden schon seit 1712 festgehalten. Auf Grund von 97 derartigen Vorfällen, bei den 217 Pottwale ums Leben kamen, erkannten die Forscher, dass dies fast immer bei starker Sonnenaktivität vorkam.
Die Wissenschaftler vermuten, dass die Pottwale zur Orientierung neben der Küste auch das Magnetfeld der Erde gebrauchen und zwar auch die "feineren Erdfeld-Anomalien im Promillebereich", diese werden jedoch durch die Sonne beeinflusst.

Quelle: focus.msn.de

 

   

Auch Delfine können mit Werkzeug umgehen

Wissenschaftler haben entdeckt, dass nicht nur Affen, sondern auch Delfine mit Werkzeug umgehen können.
Einige und ausschließlich weibliche Delphine benutzen Schwämme, die sie sich am Meeresboden abgebrochen haben und stöbern damit Fische am Meeresboden auf.
Warum allerdings nur manche und nur weibliche Delfine dies tun, ist noch unklar. Klar ist nur, dass weder die Gene noch die Umgebung, in der die Tiere leben, dafür verantwortlich sind und diese Fähigkeiten von Müttern den Töchtern gelehrt werden.

Quelle: portale.web.de

 

   

Weltbevölkerung: Täglich gibt es 210.000 neue Menschen

Einer Studie in der Fachzeitschrift „Population et societes“ zufolge, hat die Zahl der Erdbewohner fast 6,5 Milliarden Menschen erreicht. Vor etwa 75 Jahren waren es zwei Milliarden.
Etwa drei Milliarden leben heute in den RSEChs am meisten bevölkerten Staaten: China, Indien, USA, Indonesien, Brasilien und Pakistan. Asien hat die höchste Lebenserwartungsrate, die niedrigste liegt in Afrika.
Die höchsten Geburtenraten haben afrikanische Länder, die niedrigste mit 1,2 und 1,3 Kindern pro Frau, Polen und Italien. Die Studie errechnet eine Zunahme der Weltbevölkerung um 210.000 Menschen pro Tag.

Quelle: www.kleine.at

 

   

Plankton legt wieder zu

Carsten Meinke / JKM
Die Weltmeere werden wieder grüner, hat ein amerikanisches Forschertrio ermittelt. Von 1998 bis 2003 ist die Konzentration einzelliger Meeresalgen demnach global um 4 Prozent gestiegen. Vor allem in Küstenregionen legte das Phytoplankton zu, im offenen Wasser wurde es dagegen seltener.

Die Ursache für den Anstieg der Planktonkonzentration in küstennahen Gewässern sei unklar, erläutert Watson Gregg vom Goddard Space Flight Center der NASA in Greenbelt, Maryland. "Der Trend könnte für einen insgesamt besseren Zustand der Ökosysteme sprechen, aber auch ein Zeichen für Nährstoffstress sein." Letzterer stelle sich beispielsweise ein, wenn ungeklärte Abwässer eingeleitet würden oder Regenwasser von gedüngten Flächen abfließe.

Indem sie Photosynthese betreiben, bilden einzellige Algen und Bakterien letztlich die Nahrungsgrundlage aller Meeresorganismen und entziehen der Atmosphäre das Treibhausgas Kohlendioxid. Erst kürzlich hatten Gregg und Kollegen berichtet, die Konzentration dieser bedeutenden Organismen in den Weltmeeren sei seit Beginn der 80er-Jahre um 6 Prozent gefallen. Seit dem Ende der 90er-Jahre hat sich dieser Trend nicht fortgesetzt, fanden die Forscher nun bei der Auswertung von Satellitendaten zur "Farbe" des Meerwassers.

In Meeresregionen mit weniger als 200 Metern Wassertiefe ist die Phytoplankton-Konzentration um 10,4 Prozent gestiegen, berichteten Gregg und Kollegen jetzt im Fachblatt "Geophysical Research Letters". In den übrigen Ozeanregionen war kein klarer Trend zu beobachten, lediglich in den großen wirbelförmigen Strömungssystemen ging die Planktonkonzentration deutlich zurück. Wahrscheinliche Ursache sei eine geringere Durchmischung unterschiedlich tiefer Wasserschichten, so die Forscher, hervorgerufen unter anderem durch gestiegene Temperaturen an der Meeresoberfläche.

Quelle: http://www.scienzz.com/ticker/art2824.html

   

   

Schleimiger Fahrstuhl abwärts

Carsten Meinke / JKM
Fragile Gebilde aus Schleim können eine der drängendsten Fragen der Tiefseeforschung klären, sind amerikanische Meeresbiologen überzeugt. Wie sie im Magazin "Science" berichten, liefern in die Tiefe sinkende Gehäuse von Manteltieren den Organismen am Grund der Tiefsee reichlich Nahrung.

Zwar transportieren auch abgestorbene Algen, Kotpartikel und Kadaver organisches Material in die Tiefe, schreiben Bruce Robison und seine Kollegen vom Monterey Bay Aquarium Research Institute. Bisherige Bilanzierungen hätten jedoch gezeigt, dass dieser "Detritus-Regen" nicht ausreiche, um die Organismen am Meeresgrund zu ernähren.

Des Rätsels Lösung sind die Gehäuse von Appendikularien, entdeckten die Forscher bei ihren monatlichen Tauchroboter-Einsätzen im Monterey Canyon vor Kalifornien. Die entfernt an Kaulquappen erinnernden Tiere umgeben sich mit ausgefeilten Schleimgespinsten, mit denen sie Plankton und andere Partikel aus dem Meereswasser filtern. Im Falle der Riesen-Appendikularie Bathochordaeus charon, selbst kaum fingerlang, erreichen die Gebilde Durchmesser von über einem Meter. Da sie extrem leicht zerreißen, werden sie von herkömmlichen Sedimentfallen allerdings nicht erfasst.

Die Beobachtungen über einen Zeitraum von zehn Jahren ergaben, dass diese riesigen Gebilde im Schnitt nur einen Tag lang genutzt und dann verlassen werden. Von der Strömung regelrecht zusammengefaltet und verdichtet, sinken sie mit vergleichsweise rasanten Geschwindigkeiten von etwa 800 Metern pro Tag in die Tiefe. Daher erreichen sie den Meeresgrund, noch bevor Mikroben sie in nennenswertem Maße zersetzen können.

Pro Tag gehen auf jedem Quadratmeter Tiefseeboden gut vier Appendikularien-Gehäuse nieder, kalkulieren Robison und Kollegen. Aufgrund ihrer chemischen Analyse mühsam gesammelter Gehäuse schätzen sie, dass dies einem Nachschub von knapp 8 bzw. 1,3 Gramm organischen Kohlenstoffs und Stickstoffs pro Jahr entspricht - vergleichbar den mit Sedimentfallen gemessenen Werten und sehr viel mehr, als zur Sättigung der Tiefseebewohner nötig wäre.

Quelle: http://www.scienzz.com/ticker/art3487.html

 

 

 

 

 

NOVARA-Expedition

Allein das Wort Expedition klingt schon spannend, Weltumsegelung nicht weniger, und wenn all das in einem seriösen, innovativen und wissenschaftlich fundierten Rahmen erfolgt, dann lässt sich die Begeisterung natur- und meeresbegeisterter Wissenschaftler und Abenteurer kaum noch zügeln. Die vom Novara Expedition Team konzipiertes Projekt bietet genau das, und noch vieles mehr, was kaum in einigen Sätzen erschöpfend zu erklären ist.

Mehr dazu hier: Novara

 

 

 
 

Fakten über das Rote Meer

IUCN (bzw. die australische Regierung) hat eine recht gute Zusammenstellung über marine Aspekte, Probleme, etc. im Internet veröffentlicht. Interessant für die Region um das Rote Meer ist im speziellen das Kapitel “Marine Region 11: ARABIAN SEAS" im Rahmen des "Report to the World Bank Environment Department”, verfasst von Tony Chiffings

Alle, die sich für die marine Welt der Arabischen Meere interessieren, finden hier eine gute Übersicht der geographischen, geologischen, ozeanographischen, biogeographischen, faunistischen und floristischen, ökologischen Aspekte und auch der Bedrohung und des Schutzes.

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Australien: Ist Methan aus dem Meeresboden an der Klimaerwärmung beteiligt?

Jedem, der den Bestseller „Der Schwarm“ gelesen hat, ist Methan bzw. Methanhydrat ein Begriff. Doch nicht nur in Romanen beschäftigen sich Wissenschaftler mit diesem bemerkenswerten Stoff.
Wissenschaftler an Bord des australischen Forschungsschiffes "Southern Surveyor" fanden nach Bohrkernanalysen tropischer Korallen vor der australischen Küste Anzeichen für eine Klimaerwärmung während der letzten 20 Jahre.
Greg Brunskill, Leiter des Forschungschiffes, vermutet, dass sich die Hälfte der menschlich produzierten Treibhausgase in den Ozeanen löst, aber zusätzlich durch aufsteigendes Methan aus dem Meeresboden vermehrt werden.
Greg Brunskill erklärt, dass der Umfang der Methanfreisetzung im Meer erfasst werden müsse, damit ermittelt werden könne, welchen Einfluss marines Methan auf die Klimaerwärmung
hat.

Quelle: www.abc.net.au

   
       
 
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