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Ziele    

Schaffung einer in dieser Form am Roten Meer bisher nicht existierenden internationalen biologischen Institution mit entsprechender wissenschaftlicher und technischer Infrastruktur.

 

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Team DRM2010

Team DRM2010

Team DRM2010


     
 

Schaffung eines internationalen Forums für Begegnungen zwischen Wissenschaft / Forschung und der interessierten Öffentlichkeit. Wissensaustausch mit der Möglichkeit, die Ergebnisse in grafisch und didaktisch ansprechender Weise zu publizieren.

 
     
 

Schaffung einer Plattform für den Natur-, Umwelt- bzw. Artenschutz und dauerhafte Entwicklung am Roten Meer. Förderung der Zusammenarbeit mit „National Parks of Egypt”, „South Sinai Region” und „Gulf of Aqaba Protectorates Development Programme”. Das RSEC unterstützt durch konkrete Maßnahmen und Projekte die Ziele des Nationalparks. Damit beteiligt sich das RSEC auch an den Umweltaktivitäten der EU am Sinai, die diesen Nationalpark mit aufgebaut hat.

 
     
 

Ausbildung und Weiterbildung von Studenten mit Themenschwerpunkten Marinbiologie, Ökologie, Biodiversität, Umweltschutz und nachhaltige Entwicklung (großer Unterrichtsraum für 36 Personen, Mikroskope und Binokulare, Labor).

 
     
 

Abhalten von ein- oder zweiwöchigen marinbiologischen Kursen für Studenten und Schüler der Oberstufe, interessierte Nichtbiologen und Taucher.

 
     
 

Als Treffpunkt für die internationale science community, für Studenten und auch interessierte Laien betreibt das RSEC wissenschaftliche Forschung (in Marinbiologie, Zoologie, Botanik, Ökologie, Paläontologie, Geologie, Geographie und anderen Fächern), betreut zahlreiche Diplom- und Doktorarbeiten, organisiert Tagungen und workshops zu aktuellen Themen und Fragen von Wissenschaft und Naturschutz.

 
     
 

Die Infrastruktur des Instituts soll von Universitäten für eigene meeresbiologische Kurse genutzt werden.

 
     
 

Grundlagenforschung zum Ökosystem Korallenriff, Zusammenarbeit mit Institutionen, Organisationen und Wissenschaftlern weltweit.

 
     
 

Aufklärung und Umwelterziehung für die beduinische und ägyptische Bevölkerung, einschließlich Kinder (z. B. durch entsprechende Informationsblätter und Dokumentarfilme zur Reproduktion und Populationsbiologie der Fische, Fischerei und Schonzeiten für wirtschaftlich wichtige Arten). Das RSEC ist zwar ein überwiegend naturkundliches Institut, versteht sich aber auch als eine interkulturelle Begegnungsstätte zwischen dem westlichen und dem orientalischen Kulturkreis. Kultur- und Wissensaustausch sind uns besonders wichtig.

 
     
 

Organisation von wissenschaftlichen Tagungen vor Ort zu relevanten Themen und Veröffentlichung entsprechender Tagungsbände.

 
     
 

Schaffung eines geschützten Riffbereichs vor dem Institut, um Vergleichsstudien zwischen beanspruchten und geschonten Riffabschnitten zu ermöglichen.

 
     
 

Das RSEC setzt sich für den Natur-, Arten- und Umweltschutz ein, nimmt sich der wichtigsten Probleme der Region an: Überfischung, Müllproblem, Eutrophierung, Massenvermehrung der riffzerstörenden Dornenkronen, Niedergang der Korallenriffe, Rückgang der Biodiversität, Massentourismus und seine Auswirkungen, das Wasserproblem und Abwässer.

 
 
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