Coral Project Quseir 2010 - 2.-30.9. 2010 V o l u n t e e r s_w a n t e d! Project prerequisites Participants Price Project description
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Biodiversity and Biogeography of Red Sea Scleractinians Generally most scleractinian species show a certain variation, environmental and regional, which made the identification quite difficult. Veron (2000) ascribes to this fact the certainty with which a local taxonomist is able to identify a particular coral species decreases gradually with distance from the region he works. The difficulty of assessing the extent of hybridisation between coral species and the influence of a possible reticulate evolution (hypothesis) are further obstacles to coral identification. The references regarding distribution and species number for the Red Sea in the literature (Sheppard & Sheppard 1991, Wallace 1999, Veron 2000) differ to some extent, especially in the genus Acropora. Wallace (1999) gives 43 species compared to 52 of Veron (2000). Veron (2000) excludes 5 of the species given by Wallace (1999) from the Red Sea and in addition assesses 6 more as uncertain. In return he gives species unidentified by Wallace (1999) Acropora anthocercis). In addition, 15 species are stated as uncertain for the Red Sea by Veron (2000).
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Synchron laichende Korallen am Roten Meer Die sogenannten großen „Spawning-Events“ sind ein faszinierendes Phänomen der Korallenriffe. In verschiedenen tropischen Regionen findet einmal im Jahr ein gemeinsames Ablaichen (spawning) diverser Korallenspezies statt. Ein Massenablaichen (Mass spawning) zahlreicher Korallenspezies ist zum ersten Mal am Great Barrier Reef in Australien beschrieben und daraufhin ausgiebig studiert worden. Dahingegen wurde bisher wenig über das synchronisierte Ablaichen der Korallen am Roten Meer berichtet. Im aktuellsten Forschungsbericht zur synchronen Reproduktion der Korallen am Roten Meer (Hanafy et al. 2010) werden Daten der letzten zwei Jahre ausgewertet und zusammenfassend dargestellt. Es konnte bei zahlreichen Acropora-Arten (Steinkorallenarten) eine synchronisierte Gametenreifung nachgewiesen werden, welche vor den Vollmondnächten im April/Mai stattfindet. Proben, die nach dem Vollmond im April/Mai entnommen wurden, geben den Hinweis darauf, dass um die Vollmondnacht Ende April ein synchronisiertes Ablaichen stattfinden muss, da keine Gameten mehr in diesen Korallenproben festzustellen waren. Höchst interessant wäre es weiter herauszufinden, wie es bei anderen Steinkorallengattungen und -familien aussieht und ob diese sich in den Zeitraum dieses synchronen Ablaichens der Acropora-Arten eingliedern. Möglicherweise kann das Ereignis direkt unter Wasser beobachtet oder aber könnten Spuren von Korallenlaich im Wasser festgestellt werden. Wenn ihr zum kommenden Vollmond eure Tage hier am Roten Meer verbringen solltet, so haltet die Augen offen - unter und über Wasser! Ihr könnt uns auch gerne von euren Beobachtungen berichten und selbst gemachte Fotos oder Videos zusenden! Hier das enstprechende Formular dazu. |
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